Von Größen und Größen

In der modernen Seminarkultur mit ständig verfügbaren Wochenendkursen bei unterschiedlichsten Schulen, Organisationen und Ausbildenden Institutionen wird es schwer von „meine Lehrerin“, „mein Lehrer“, „meine Meisterin“, „mein Meister“ oder ähnlichem zu sprechen.

Klassisch konnte man im asiatischen Raum wohl kaum ernst zu nehmendes Wissen rein käuflich erwerben. Man lernte in der Ahnenfolge oder wurde als SchülerIn auserwählt, und hierzu musste man mehr als nur ein „bissel Zeit am Wochenende und die Vorabüberweisung“ mitbringen.

So zumindest scheint es überliefert.

Nachdem auch die Chinesische Kultur unweigerlich Veränderungen ausgesetzt ist, öffneten sich Lehrerinnen und Lehrer oft auch den „Ausländern“. Oft wollten Kinder die Familientradition nicht mehr weiter führen und jene wäre sonst ausgestorben. Auf der anderen Seite gab es in China immer wieder politische Umwälzungen und einige nahmen den Weg vorzeitig auch ins westliche Ausland wo sie Schulen zu gründen begannen.

(Text in Arbeit)